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Bergbaurevier um Ilmenau - Historischer Abriss
Seit mehreren 100 Jahren wird im Thüringer Wald Bergbau betrieben. Begonnen hat es im 12. Jahrhundert mit dem Kupfer- und Silberbergbau. Den Letzten Versuch, diesen zu retten, unternahm kein geringerer als Johann Wolfgang von Goethe ab dem Jahr 1784.
Seit dem 17. Jahrhundert spielt bei Oehrenstock, Geraberg und Elgersburg der Manganerzbergbau eine wichtige Rolle.
Als im 18. Jahrhundert der Holzbestand knapp wurde, begann in Manebach der Steinkohlebergbau.
Seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert wurde zwischen Ilmenau und Möhrenbach Flussspat (CaF2) abgebaut. Am 31.03.1991 endete der Abbau, da vor allem China den Weltmarkt mit billigem Flussspat überschwemmte. Im Jahr 2005 hat die Firma Phönix Fluss- und Schwerspat-Bergwerk GmbH den Abbau die Produktion im Schobsetal wieder aufgenommen.
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